Hoher Blutdruck

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HELMKRAUT

helmkraut

HELMKRAUT

  • Bluthochdruck
  • gegen Entzündungen
  • Herz.- Kreislauferkrankungen
  • Infektionen

Helmkraut (Scutellaria) stammt aus der Familie der Lippenblütler und wächst 25 bis 80 cm hoch, blüht im Spätsommer und gibt es in über 300 verschiedenen Arten. Das Kraut wird gegen Bluthochdruck, Entzündungen, Herzerkrankungen und Kreislauferkrankungen und Infektionen eingesetzt. In der Volksmedizin wird das Helmkraut bei Fieber, Kopfschmerzen, Muskelzuckungen, Reizbarkeit und Schlaflosigkeit eingesetzt.

Das Nordamerikanische Helmkraut (Scutellaria lateriflora), wurde von den Indianern als Mittel zur Förderung der Menstruation verwendet wie zur Linderung von Menstruationsbeschwerden, Anspannung oder Schmerzen.

Im 19. Jahrhundert wurde das Helmkraut als nervenstärkend geschätzt und sogar gegen Tollwut eingesetzt. Die legal erhältliche Pflanze wird wie Marihuana auch als Rauschmittel geraucht, als Ersatzdroge angewendet oder zur Entgiftung eingesetzt. Zudem werden der Heilpflanze entzündungshemmende Eigenschaften nachgesagt. Das Helmkraut soll nicht in der Schwangerschaft genommen werden.

Bàn zhi lián, (Scutellaria barbata, Bärtiges Helmkraut) wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) als entgiftend, entwässernd, desinfizierend, zerteilend und kühlend beschrieben. Bàn zhi lián wird dementsprechend bei Schwellungen, Abszessen, Schmerzen, Schlangenbissen, infizierten Insektenbissen, vergrößerter Bauchspeicheldrüse, vergrößerter Leber, Geschwüren, Hautinfektionen, chronischer Hepatitis und Tumoren bzw. Krebs, insbesondere Lungenkrebs, Leberkrebs und Magenkrebs, verwendet. Als Grund für die antimutagene Wirkung von Bàn zhi lián vermutet man die in der Pflanze enthaltenen Flavonoide.

In der TCM wird Scutellaria barbata meist in Kombination mit anderen Zutaten verwendet. So wird bei Leberkrebs eine Mischung aus Scutellaria barbata, Trionycis carapax (Wasserschildkrötenpanzer), Salviae miltiorrhizae Radix (Rotwurzelsalbei-Wurzel) und Paeoniae Radix Alba (Weiße Pfingstrosenwurzel) verabreicht. Zur Behandlung von Darmkrebs oder Magenkrebs mischt man in der TCM Scutellaria barbata mit Hedyotis diffusae Herba und Akebiae Fructus.
Aus Sicht der Schulmedizin wurde die Wirkung von Scutellaria barbata gegen Krebs in klinischen Studien an der Universität von San Francisco nachgewiesen. Scutellaria barbata unterbindet danach die Glykolyse von Krebszellen die für 85% der Energieversorgung zuständig ist.

ZWIEBELN

ZWIEBELN

  • Vielseitige Heilpflanze
  • Desinfizieren Magen und Darm
  • Hilfreich bei Rheuma und Gicht
  • Senken Blutdruck und Cholesterin
  • Schleimlösend
  • Stärken das Immunsystem
Ob nun Frühling, Sommer, Herbst und Winterzwiebeln gibt’s das ganze Jahr, und Sie sollten sie auch genießen, denn dieses Gemüse ist Gesundheit pur. Es gibt viele Verschiedene Sorten – alle enthalten die Vitamine A, B, E und C, sind reich an Mineralstoffen und Spurenelementen wie Kalium, Phosphor, Calcium, Magnesium, Fluor, Eisen, Jod und Zink. Zwiebeln werden seit Jahrtausenden in der Naturmedizin verwendet. Sie reinigen und desinfizieren den Darm, regen den Stoffwechsel an und sind daher bei Rheuma und Gicht zu empfehlen. Sie stärken das Immunsystem, senken Blutdruck und Cholesterin (besonders Knoblauch), wirken schleimlösend, helfen beim Abhusten und bei Bronchitis, und sie beruhigen die Nerven fördern damit den Schlaf. Auf dem Wochenmarkt gibt es bald wieder die leckeren Frühlingszwiebeln, bei denen man auch das Kraut mit verwendet. Wohlschmeckend sind aber auch Schalotten – für die feine Küche – oder Gemüsezwiebeln, die sich besonders gut für Zwiebelkuchen und Suppen sowie zum füllen eignen. Knoblauch verwendet man vor allem in der Mittelmeerküche, und die roten Zwiebeln sind ideal für Rohkostsalat.
Zwiebeln gehören zu den gesündesten Lebensmitteln. In Magen und Darm wirken sie desinfizierend und hemmen krankmachende Bakterien. Sie regen die Arbeit der Verdauungsorgane an, haben eine harntreibende Wirkung und beeinflussen den Zuckerstoffwechsel günstig. Ganz wichtig: Die Inhaltsstoffe der Zwiebel setzen die Gerinnungsaktivität des Blutes herab. Das ist vor allem im Zusammenhang mit dem Genuss fetter Speisen von Bedeutung, weil sich danach immer die Gerinnungsaktivität erhöht und dadurch die Gefahr einer Thrombose vermehrt wird. Zwiebeln verbessern auch ganz allgemein die Abwehrkräfte des Körpers.
Die Zwiebel enthält ätherisches Öl, schwefelhaltige Aminosäuren, Flavonoide usw. Sie wirkt bakterienabtötend, antientzündlich, wundheilend und verdauungsfördernd. Bei beginnender Erkältung haben sich Zwiebelauflagen auf den Fußsohlen bewährt, auf dem Rücken helfen Auflagen gegen Husten. Gegen Ohrenschmerzen macht man eine Zwiebelauflage auf dem Ohr. Zwiebelsirup hilft gegen Husten. Dazu wird eine ganze Zwiebel fein gehackt und mit 3 Esslöffeln Zucker vermischt. º Liter Wasser dazugeben und einige Minuten behutsam kochen lassen. Diesen Ansatz zu einem Saft oder Sirup auspressen und bei Husten 3 bis 5mal täglich einen Kaffeelöffel zu sich nehmen.
Supertipp: bei Erkältungskrankheiten: Kleingehackte Zwiebeln, mit Honig vermischt, 24 Stunden stehen lassen, dann mehrmals täglich davon einen Teelöffel einnehmen.

DATTELN

DATTELN

  • Datteln steigern die Leistung
  • Stimmungsaufhellend bei Trauer
  • Kummer und Depressionen
  • Erschöpfung und Schlaflosigkeit

Durch ihren hohen Fruchtzuckergehalt sind die braunen Früchte wahre Energiespender. Sie fördern die körperliche und geistige Leistung, wenn die Konzentration nachlässt. Dadurch sind sie ideal als leckerer Pausensnack. Sie enthalten zudem viel Kalzium, das die Knochen stärkt. Das Kalium der Palmenfrüchte reguliert den Wasserhaushalt und stärkt Muskulatur und Nerven. Darüber hinaus senken sie den Blutdruck und regen sanft die Verdauung an.

Datteln sind nicht nur als Zutaten zu Arzneien, sondern auch für die Ernährung sehr wertvoll. Bereits vier Datteln enthalten ein Drittel des Tagesbedarfs an Eisen, den ein Mensch braucht. Im Übermaß genossen, können Datteln Durchfall verursachen.

GERSTENGRAS

GERSTENGRAS

  • Bei Bluthochdruck
  • Hohem Cholesterinspiegel
  • Herzkrankheiten, Krebs
  • Diabetes, Leberproblemen
  • Allergien, Körpergeruch
  • vorzeitigen Alterserscheinungen
  • Falten und schlaffer Haut

Unsere Vorfahren haben sich vor allem von Rohkost ernährt. Ihr Verdauungssystem war trainiert, rohe Früchte und Gemüse zu verdauen und dem Organismus die gewonnenen Nährstoffe zu liefern. Heute sieht unsere Ernährung ganz anders aus. Viele Lebensmittel, sind arm an Vitalstoffen, wir essen zu oft Fast Food und die Verdauungsorgane sind bei vielen Menschen bereits krankhaft verändert. Der japanische Wissenschaftler Dr. Yoshihide Hagiwara erkrankte als Folge seines beruflichen Umgangs mit Chemikalien an einer Quecksilbervergiftung. Auf der Suche nach Heilung stieß er auf eine der reichsten Nährquellen für den Menschen, die Blätter der jungen Gerste. Der Saft daraus enthält eine ungewöhnliche Fülle lebenswichtiger Substanzen: Mineralien, Vitamine, Enzyme, Proteine und Chlorophyll. Inzwischen weiß man, dass der grüne Gerstenextrakt helfen kann bei Bluthochdruck, hohem Cholesterinspiegel, Herzkrankheiten, Krebs, Diabetes, Leberproblemen, Allergien, Körpergeruch, vorzeitigen Alterserscheinungen, Falten und schlaffer Haut sowie gegen die Bildung Freier Radikale. Der Grund, warum Pflanzen der Gräserfamilie so wertvoll für Menschen und Tiere sind, ist der, dass sie keine Alkaloide enthalten (Gifte, die in vielen anderen Pflanzen vorkommen). Sie sind nicht nur frei davon, sie sind auch gegen diese Gifte resistent. Grüner Gerstenextrakt enthält mehr Mineralien in einer ausgewogenen Zusammensetzung als andere Lebensmittel.

Zum Beispiel : 36mal mehr Kalzium, 24mal mehr Kalium und viermal mehr Eisen als Weizen und zehnmal mehr Kalzium als Milch.

Außerdem eine bedeutende Menge an Mangan und Zink sowie die Vitamine B1, B2, B6, C, H, Carolin, Folsäure, Pantothensäure, Nicotinsäure sowie Proteine, die Bausteine des Lebens, und Enzyme, die die Stoffwechselvorgänge im Körper in Gang halten. Es wurden bisher mehr als 20 Enzyme in grünen Gerstenblättern gefunden. Machen Sie eine Kur über mindestens einen Monat. Sie werden sich danach viel wohler fühlen. Das Pulver wird nur mit Wasser angerührt.

HIBISKUS

HIBISKUS

  • Blutdruck senkend
  • Fieber senkend
  • schützt vor Leberschäden

Hibiskustee schmeckt nicht nut gut sondern bietet auch einige Vorteile für unsere Gesundheit. In der Volksheilkunde wird Hibiskus traditionell gegen hohen Blutdruck, zur Senkung von Fieber und zur Behandlung von Krankheiten der Leber angewendet. Drei Tassen Hibiskus-Tee pro Tag, und der Blutdruck fällt.

Blutdruck: In Studien mit Testpersonen bewiesen daß Hibiskus, einschließlich Hibiskustee, den Blutdruck effektiv senken kann. Im Vergleich zu dem Blutdrucksenker Captopril erwies sich ein Hibiscus sabdariffa Extrakt als genauso wirksam und in einem Vergleich mit Lisinopril, einem weiteren Blutdrucksenker, wurde deutlich daß Hibiskus, obwohl weniger effektiv, jedoch ohne die starken Nebenwirkungen von Lisinopril wirkt.

 

Leber: Die Auswirkungen verschiedener Chemikalien auf die Leber sind sehr komplexer und schwer verständlich, aber dennoch gibt es einige Anzeichen für die Annahme daß Hibiskus vor Leberschäden durch eine Reihe verschiedener Chemikalien schützen kann.

Hibiskustee wird weithin als Getränk verwendet und  auch für den täglichen Konsum frei von gefährlichen Nebenwirkungen. Aber wie mit allen Heilkräutern sollte man auch mit Hibiskus vorsichtig sein. Der Säuregehalt von Hibiskustee, oder Teemischungen mit Hibiskus, kann für manche Leute unangenehm werden. Leute die unter Sodbrennen leiden sollten den Konsum von Hibiskustee vermeiden. Weil Hibiskus den Blutdruck senkt sollten Leute mit einem zu niedrigen Blutdruck sich ebenfalls von seinem Konsum fernhalten.

In einigen Fällen wird er auch unter dem Namen „Rosellen Tee“ verkauft und ist oft Hauptbestandteil von Kräuterteemischungen. Für den Tee werden nicht die ganzen Blumenblüten, sondern nur die Blütenkelche verwendet. Nach dem Verblühen der Blume bauscht sich der Kelch auf und wird 5-6 Mal größer. Er bekommt einen saftigen und fleischigen Geschmack. Gesammelt werden die Blütenkelche erst, wenn die Früchte reif sind.