Hoher Blutdruck

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GRAVIOLA

graviola

Graviola

  • bei Bakterien- und Pilzinfektionen
  • bei inneren Parasiten bzw. Würmern
  • hohem Blutdruck
  • einige Arten von Leber– und Brustkrebszellen
  • antibakteriellen Wirkungen

Graviola, ist ein ganz besonderer Baum aus dem Amazonasgebiet Südamerikas. Dieser ca. 5 bis 6 Meter hohe, immergrüne Baum, mit der botanischen Bezeichnung Annona muricata, produziert eine große, herzförmige Frucht.
Die Früchte werden 10-30 cm lang, bis zu 15 cm dick und wiegen bis zu 6 kg. Unter einer ledrig-stacheligen und einer bitteren Schale, verbirgt sich das schmackhafte Fruchtfleisch.

Die Graviola Frucht – auch Stachelannone genannt – ist eine Frucht welche bei Bakterien und Pilzinfektionen sowie bei hohem Blutdruck seit langen Zeiten von den Bewohnern Südamerikas genutzt wurde und immer noch wird.
Man sagt der Stachelannone (so wird sie auch genannt) nach, sie sei 10.000 Mal wirksamer als starke Chemotherapeutika und 100 Mal effektiver als eine Chemotherapie. Angesichts der zerstörenden Wirkung der Chemotherapie auch auf gesunde Zellen, wäre das eine willkommene Alternative. Obwohl der Frucht im Allgemeinen schon eine effektive Wirksamkeit gegen Erkrankungen nachgesagt wird, fehlen offizielle Studien an Menschen.

Die Teile, die verwendet werden sind Blätter, Früchte, Samen, Rinde und Wurzeln.

Eigenschaften:
Blätter und Triebe sind Krebszellen tötend
Blätter sind krampflösend und beruhigend
Blätter verbessern Werte von Diabetikern
die Rind ist antibakteriell
Samen, Rinde und Blätter sind ein gutes Wurmmittel

Das gesundheitsfördernde Spektrum der Graviola ist sehr groß, wie Männer und Frauen der südamerikanischen Indianer mitteilen: So nimmt in der traditionellen Medizin Südamerikas Graviola seit Generationen einen festen Platz ein. Die Eingeborenen des Amazonas verwenden Graviola zur Heilung von Krankheiten wie Nervenschwäche, Rheuma und Arthritis. Die Blätter werden gegen Parasiten und bei Fieber, Durchfall, Grippe und Asthma sowie Leberkrankheiten angewendet. Doch auch über das Amazonas Gebiet hinaus ist Graviola als Heilmittel bekannt: Auf den Niederländischen Antillen werden ihre Blätter unter das Kopfkissen gelegt und sollen so für einen guten Schlaf sorgen. In Afrika werden fieberkranke Kinder in einem Sud aus Graviola gebadet und auf den westindischen Inseln gilt Graviola als heilsam bei Erkrankungen der Gallenblase sowie bei Durchfall und Verdauungsproblemen. So haben Studien ergeben, dass Graviola auch bei Malaria helfen kann.

Zusammenfassung: Graviola hilft bei,

Diabetes, Malaria, Durchfall, Ringelflechte, Hautprobleme, Herz Probleme, Arthritis, Krebs, Leber-Probleme. Es wird auch verwendet, um die Nerven zu beruhigen, Magenprobleme zu behandeln und zu lindern Fieber. Abgesehen davon, daß es Schwellungen verringert und Gelenkschmerzen lindert.

Gegenanzeigen:

Graviola stimuliert die Gebärmutter, nicht in der Schwangerschaft einnehmen
Graviola hat blutdrucksenkende Wirkung
Graviola Blätter können die Darmbakterien reduzieren
Brechreiz kann bei Überdosierung entstehen

Man sagt der Stachelannone nach, sie sei 10.000 Mal wirksamer als starke Chemotherapeutika und 100 Mal effektiver als eine Chemotherapie. Angesichts der zerstörenden Wirkung der Chemotherapie auch auf gesunde Zellen, wäre das eine willkommene Alternative. Aber obwohl der Frucht im Allgemeinen schon effektive Wirksamkeit gegen Erkrankungen nachgesagt wird, fehlen offizielle Studien an Menschen.

HELMKRAUT

helmkraut

HELMKRAUT

  • Bluthochdruck
  • gegen Entzündungen
  • Herz.- Kreislauferkrankungen
  • Infektionen

Helmkraut (Scutellaria) stammt aus der Familie der Lippenblütler und wächst 25 bis 80 cm hoch, blüht im Spätsommer und gibt es in über 300 verschiedenen Arten. Das Kraut wird gegen Bluthochdruck, Entzündungen, Herzerkrankungen und Kreislauferkrankungen und Infektionen eingesetzt. In der Volksmedizin wird das Helmkraut bei Fieber, Kopfschmerzen, Muskelzuckungen, Reizbarkeit und Schlaflosigkeit eingesetzt.

Das Nordamerikanische Helmkraut (Scutellaria lateriflora), wurde von den Indianern als Mittel zur Förderung der Menstruation verwendet wie zur Linderung von Menstruationsbeschwerden, Anspannung oder Schmerzen.

Im 19. Jahrhundert wurde das Helmkraut als nervenstärkend geschätzt und sogar gegen Tollwut eingesetzt. Die legal erhältliche Pflanze wird wie Marihuana auch als Rauschmittel geraucht, als Ersatzdroge angewendet oder zur Entgiftung eingesetzt. Zudem werden der Heilpflanze entzündungshemmende Eigenschaften nachgesagt. Das Helmkraut soll nicht in der Schwangerschaft genommen werden.

Bàn zhi lián, (Scutellaria barbata, Bärtiges Helmkraut) wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) als entgiftend, entwässernd, desinfizierend, zerteilend und kühlend beschrieben. Bàn zhi lián wird dementsprechend bei Schwellungen, Abszessen, Schmerzen, Schlangenbissen, infizierten Insektenbissen, vergrößerter Bauchspeicheldrüse, vergrößerter Leber, Geschwüren, Hautinfektionen, chronischer Hepatitis und Tumoren bzw. Krebs, insbesondere Lungenkrebs, Leberkrebs und Magenkrebs, verwendet. Als Grund für die antimutagene Wirkung von Bàn zhi lián vermutet man die in der Pflanze enthaltenen Flavonoide.

In der TCM wird Scutellaria barbata meist in Kombination mit anderen Zutaten verwendet. So wird bei Leberkrebs eine Mischung aus Scutellaria barbata, Trionycis carapax (Wasserschildkrötenpanzer), Salviae miltiorrhizae Radix (Rotwurzelsalbei-Wurzel) und Paeoniae Radix Alba (Weiße Pfingstrosenwurzel) verabreicht. Zur Behandlung von Darmkrebs oder Magenkrebs mischt man in der TCM Scutellaria barbata mit Hedyotis diffusae Herba und Akebiae Fructus.
Aus Sicht der Schulmedizin wurde die Wirkung von Scutellaria barbata gegen Krebs in klinischen Studien an der Universität von San Francisco nachgewiesen. Scutellaria barbata unterbindet danach die Glykolyse von Krebszellen die für 85% der Energieversorgung zuständig ist.

ZWIEBELN

ZWIEBELN

  • Vielseitige Heilpflanze
  • Desinfizieren Magen und Darm
  • Hilfreich bei Rheuma und Gicht
  • Senken Blutdruck und Cholesterin
  • Schleimlösend
  • Stärken das Immunsystem
Ob nun Frühling, Sommer, Herbst und Winterzwiebeln gibt’s das ganze Jahr, und Sie sollten sie auch genießen, denn dieses Gemüse ist Gesundheit pur. Es gibt viele Verschiedene Sorten – alle enthalten die Vitamine A, B, E und C, sind reich an Mineralstoffen und Spurenelementen wie Kalium, Phosphor, Calcium, Magnesium, Fluor, Eisen, Jod und Zink. Zwiebeln werden seit Jahrtausenden in der Naturmedizin verwendet. Sie reinigen und desinfizieren den Darm, regen den Stoffwechsel an und sind daher bei Rheuma und Gicht zu empfehlen. Sie stärken das Immunsystem, senken Blutdruck und Cholesterin (besonders Knoblauch), wirken schleimlösend, helfen beim Abhusten und bei Bronchitis, und sie beruhigen die Nerven fördern damit den Schlaf. Auf dem Wochenmarkt gibt es bald wieder die leckeren Frühlingszwiebeln, bei denen man auch das Kraut mit verwendet. Wohlschmeckend sind aber auch Schalotten – für die feine Küche – oder Gemüsezwiebeln, die sich besonders gut für Zwiebelkuchen und Suppen sowie zum füllen eignen. Knoblauch verwendet man vor allem in der Mittelmeerküche, und die roten Zwiebeln sind ideal für Rohkostsalat.
Zwiebeln gehören zu den gesündesten Lebensmitteln. In Magen und Darm wirken sie desinfizierend und hemmen krankmachende Bakterien. Sie regen die Arbeit der Verdauungsorgane an, haben eine harntreibende Wirkung und beeinflussen den Zuckerstoffwechsel günstig. Ganz wichtig: Die Inhaltsstoffe der Zwiebel setzen die Gerinnungsaktivität des Blutes herab. Das ist vor allem im Zusammenhang mit dem Genuss fetter Speisen von Bedeutung, weil sich danach immer die Gerinnungsaktivität erhöht und dadurch die Gefahr einer Thrombose vermehrt wird. Zwiebeln verbessern auch ganz allgemein die Abwehrkräfte des Körpers.
Die Zwiebel enthält ätherisches Öl, schwefelhaltige Aminosäuren, Flavonoide usw. Sie wirkt bakterienabtötend, antientzündlich, wundheilend und verdauungsfördernd. Bei beginnender Erkältung haben sich Zwiebelauflagen auf den Fußsohlen bewährt, auf dem Rücken helfen Auflagen gegen Husten. Gegen Ohrenschmerzen macht man eine Zwiebelauflage auf dem Ohr. Zwiebelsirup hilft gegen Husten. Dazu wird eine ganze Zwiebel fein gehackt und mit 3 Esslöffeln Zucker vermischt. º Liter Wasser dazugeben und einige Minuten behutsam kochen lassen. Diesen Ansatz zu einem Saft oder Sirup auspressen und bei Husten 3 bis 5mal täglich einen Kaffeelöffel zu sich nehmen.

Supertipp: bei Erkältungskrankheiten: Kleingehackte Zwiebeln, mit Honig vermischt, 24 Stunden stehen lassen, dann mehrmals täglich davon einen Teelöffel einnehmen.